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Mit einem eindrucksvollen Festzug anlässlich des 70-Jahr-Jubiläums durch die St. Pöltner Innenstadt zeigte die Katholische Frauenbewegung (kfb) der Diözese lebendiges Kirchensein. Rund 300 Teilnehmerinnen zogen im Vorfeld des Gedenktages der Frauenbewegung-Patronin Katharina von Siena (29. April) von den Pastoralen Dienste über mehrere Stationen zum St. Pöltner Dom, wo eine Dankliturgie gefeiert wurde. Fotoalbum ... 

 

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) veranstaltet unter dem Motto „Frauen.Leben.Stärken“ ihre Sommerstudientagung in der Diözese St. Pölten – nämlich in der Bundeslehranstalt Francisco Josephinum. Frauen aus ganz Österreich und Südtirol sind bei der Tagung dabei, Festgäste waren bei der Eröffnung Bischof Klaus Küng und Landesrat Stephan Pernkopf. Berührend war bei der Eröffnung der Impuls von Barbara Pachl-Eberhart, die bei einem Verkehrsunfall ihre beiden kleinen Kinder und ihren Mann verlor. Fotos von der Eröffungsfeier ...

Geplant sind bei dem Treffen der Austausch zu Aspekten wie "Frauen und Care-Arbeit", Partnerschaft und Familie sowie Ernährung und Umwelt geplant. Außerdem gibt es eine Diskussion zum Thema Frauen auf der Flucht.

Die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Veronika Pernsteiner, betonte bei der Eröffnung, dass die Frauenbewegung an einer lebendigen Kirche mitarbeiten wolle. Dafür sei auch das Treffen in Wieselburg ein wichtiger Baustein. Die St. Pöltner Vorsitzende Anna Rosenberger über die kfb: „Die Frauenbewegung steht für Spiritualität und gelebten Glauben sowie für Gemeinschaft.“ Außerdem wolle die kfb Frauen auf allen Ebenen stärken.

Foto: kfbö-Vorsitzende Veronika Pernsteiner, Bischof Klaus Küng, kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger, Impulsgeberin Barbara Pachl-Eberhart, Landesrat Stephan Pernkopf
 

Jedes Jahr in der vorösterlichen Fastenzeit gehört das Benefiz-Fastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) zur guten Tradition in Niederösterreich. Auftakt war heuer das Suppenessen im niederösterreichischen Landhaus mit Landeshauptmann Erwin Pröll, Bischof Klaus Küng, Anna Rosenberger, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung der Diözese St. Pölten, und der Suppenköchin 2016, Frauenlandesrätin Barbara Schwarz. Sie bereitete eine köstliche Karotten-Sellerie-Suppe mit Curry zu. Weiters waren viele Vertreter/innen der Politik und der Kirche anwesend. Hier geht´s zu den Bildern ...

 

Bei einem Festakt in der Amstettner Klosterkirche wurde die heilige Katharina von Siena zur Patronin und Weggefährtin der Katholischen Frauenbewegung der Diözese St. Pölten (kfb) ernannt.

 

St. Christophen, 23.07.2013 (dsp) Im Jahr 1928 machte der Wiener Taxler Viktor Heidrich den Anfang, heuer – 85 Jahre später – kamen hunderte Kraftfahrer zur Autofahrer-Wallfahrt. Diözesanbischof Klaus Küng fuhr in einem Oldtimer, Baujahr 1910, zur Jubiläumsfeier. „Beten wir, dass das Netzwerk unserer Straßen Orientierung hat, dass wir die Orientierung nicht verlieren“, sagte er bei der Festmesse unter freiem Himmel. „Der Heilige Geist ist der beste Navigator, er funktioniert immer“, rief der Bischof den motorisierten Wallfahrern zu.

Bischof Küng bei 85. Autosegnung in St. Christophen (Foto: Heinz Kellner)
 

Benno Elbs ist am Sonntagnachmittag zum vierten Bischof der Diözese Feldkirch geweiht worden.

 
 

Die wichtigste Aufgabe der Kirche ist für den designierten Feldkircher Diözesanbischof Benno Elbs, "Freundschaft mit Gott und die daraus entstehende Zuwendung zum Menschen" zu pflegen. 

 
 

Melk, 03.07.2013 (dsp) „Vom Männchen zum Mann“ - unter diesem Motto wird vom 10. bis 13. Juli in Melk über persönliche Entwicklungen von Männern gesprochen. „Die Katholische Männerbewegung greift dabei die allgemeine Verunsicherung auf, was heute überhaupt noch Männlichkeit ausmacht und vor welchen Entwicklungen die Männer im 21. Jahrhundert stehen“, so Leopold Wimmer, Vorsitzender der Katholischen Männerbewegung Österreich (KMB).

Sommerakademie der Männerbewegung: „Vom Männchen zum Mann“
 

St. Pölten, 30.06.2013 (dsp) Den hohen Stellenwert und die Bedeutung von Zölibat und Gehorsam betonte Bischof Klaus Küng bei der Diakonweihe von Franz Dangl am Hochfest „Peter und Paul“ im Dom von St. Pölten. „Viele Menschen stehen heute dem Zölibat und dem Gehorsam sehr kritisch gegenüber.“ Eine „volle Verfügbarkeit für Gott und für andere“ erscheine den meisten nicht zeitgemäß und kaum mehr nachvollziehbar. Gerade in unserer Zeit brauche es jedoch „dringender denn je Menschen, die sich ganz in den Dienst Gottes und der anderen stellen, die dem Wort Gottes gegenüber treu sind und ihm Gehör verschaffen – ob gelegen oder ungelegen“, unterstrich Küng.

Diakon Franz Dangl und Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

Liebe Mitbrüder im priesterlichen und diakonalen Dienst,
liebe Brüder und Schwestern,
lieber Weihekandidat!

 

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