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Kirche

 

bleiben: Wir Frauen von bleiben.erheben.wandeln sind in der katholischen Kirche stark verwurzelt und erleben sie als Teil unserer Identität.

erheben: Wir richten einen kritischen Blick auf die Ist-Situation der katholischen Kirche, in der Gleichstellung von Frauen und Männern im angebrochenen Reich Gottes noch nicht vollendet ist. Wir treten in Aktion um Geschlechtergerechtigkeit in unserer Kirche zu verwirklichen.

wandeln: Unsere prophetische Vision meint „Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist“ (Röm 14,17) für alle Frauen und Männer in der Gemeinschaft unserer Kirche.

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Mittwoch, 4.10.2017, 19. Uhr, 3500 Krems, BRG Ringstraße, E.Hofbauerstraße

Die Katholische Aktion St. Pölten und ein Kremser Personenkomitee laden PolitikerInnen der Parteien, die für die Nationalratswahlen am 15. Oktober kandidieren, zu einer Diskussion über diese Anliegen ein. Abtpräses Christian Haidinger, Vorsitzender der Superiorenkonferenz der männlichen Orden Österreichs, und Gabriele Kienesberger Koordinatorin von „Christlich geht anders“ werden die Initiative präsentieren und mit den Parteienvertretern und dem Publikum in ein Gespräch darüber eintreten. Ziel der Veranstaltung ist es, sich eine fundierte Meinung über die Positionen der politischen Parteien zu Fragen nach ihren „christlichen Werten“ und ihren Antworten auf das Thema der sozialen Gerechtigkeit bilden zu können. www.christlichgehtanders.at
•Abtpräses Christian Haidinger, Vorsitzender der Superiorenkonferenz
•Gabriele Kienesberger, Koordinatorin von „Christlich geht anders“
•Daniel Landau, Die Grünen
•Lukas Mandl, ÖVP, Obmann des Europaausschusses, Vizebürgermeister in Gerasdorf
•Wolfgang Mahrer, KPÖplus
•Dr. Reinhard Resch, SPÖ, Bürgermeister der Stadt Krems
•Andreas Karlsböck, FPÖ angefragt

Moderation: Dr.in Eva Vetter

 
kfbö gewinnt ersten Preis in der Kategorie „Zivilgesellschaft“ mit dem Frauenkaffee-Projekt „ADELANTE“

Den ersten Preis in der Kategorie „Zivilgesellschaft“ hat die Katholische Frauenbewegung Österreichs mit ihrem Frauenkaffee-Projekt „ADELANTE“ im Rahmen der heuer in Österreich erstmals verliehenen FAIRTRADE-Awards gewonnen. Im Beisein von Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen haben die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Veronika Pernsteiner, den Preis am 17. November anlässlich eines Festakts in Wien entgegengenommen: „Mit dem Frauenkaffee transportieren wir tassenweise den gegenwärtigen thematischen Schwerpunkt der Katholischen Frauenbewegung: ´Weil´s gerecht ist, FAIRändern wir die Welt´“, erklärte Pernsteiner bei der  Übergabe des Preises. Kaffee „ADELANTE“ ist 2015 in Kooperation mit EZA Fairer Handel auf den Markt gekommen, er besteht aus einer Mischung von fair gehandelten Bio-Kaffeebohnen, die auf zwei Kaffeeplantagen in Uganda und Honduras von Frauen produziert werden. Die kfbö, 1993 eine der Mitbegründerinnen von FAIRTRADE Austria,  hat den Kaffee mit großem Erfolg über ihr Netzwerk österreichweit beworben und in zahlreichen Bildungsveranstaltungen über das fairtrade-Projekt informiert.

 

Die kfb ermutigt ihre Mitglieder dazu, sich in der Flüchtlingssituation zu engagieren.

 
 

Die diözesane MitarbeiterInnen-Zeitschrift "kirche y leben" für März und April behandelt u.a. das Schwerpunktthema "Frauen in der Kirche". Viel Freude beim Schmökern!

 

Wien, 26.07.2013 (dsp) „In vielen Ländern des Südens wächst die Zahl der Christinnen und Christen und blüht die Kirche auf. Gerade zu einer Zeit, in der die Kirche in Österreich nach neuen Wegen sucht, kann es hilfreich sein, sich den Erfahrungen der Kirchen des Südens zuzuwenden: Können wir vom globalen Süden lernen?“, so Margot Karner von Missio St. Pölten. Diese Frage werde beim zweiten überdiözesanen Missio-Gemeinschaftstag Weltkirche am 5. Oktober im Mittelpunkt stehen.

Gemeinschaftstag Weltkirche: „Können wir vom Süden lernen?“

Kirche bunt - St. Pöltner Kirchenzeitung

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Papst Franziskus veröffentlicht am Freitag seine erste Enzyklika. Sie trägt nach ihren lateinischen Anfangsworten den Titel "Lumen fidei" (Licht des Glaubens), teilte der Vatikan am Montag mit.

 
 

Die wichtigste Aufgabe der Kirche ist für den designierten Feldkircher Diözesanbischof Benno Elbs, "Freundschaft mit Gott und die daraus entstehende Zuwendung zum Menschen" zu pflegen. 

 

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