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Ein Tag für mich
Benefizsuppenessen 2020
Diözesanleitung
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Frauen

 

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit

„Darf ich heute das Türchen vom Adventkalender aufmachen?“ Wer Kinder hat, hört diese Frage im Advent jeden Tag. Und es ist etwas Besonderes im Advent, die Türen zu öffnen, zu entdecken, was heute dahinter verborgen ist. Ich habe heuer drei

Adventkalender, aber keiner hat Türen zum Aufmachen – außer im übertragenen Sinn: jeder Adventkalender hat für jeden Tag einen besonderen Gedanken, Wunsch oder eine Geschichte, die die Türen des Herzens öffnen sollen.

>> Hier zum Download Spiritueller Impuls zum 4. Adventsonntag

Foto: Anna Rosenberger
 

Sternenkinder sind Kinder, die vor, während oder kurz nach der Geburt gestorben sind. Dieser Impuls lädt ein, sich des Anliegens der Erinnerung an die Kinder anzunehmen und die Familien zu begleiten, die auch nach vielen Jahren und Jahrzehnten um ihre Kinder trauern.

Fühlen wir uns solidarisch und verbunden mit betroffenen Frauen, Familien, Freundinnen im Umfeld, die ein Kind verloren haben, und beten wir um Gottes tröstende Liebe in der Dunkelheit und Trauer.

>> Download Spiritueller Impuls

Foto: Anna Rosenberger
 

Ein Abendspaziergang, ein Club, die eigenen vier Wände – Frauen machen überall Gewalterfahrungen. Von akuten bedrohlichen Situationen wie Sexismus und Catcalling auf der Straße bis hin zu alltäglicher Altersarmut  nimmt Gewalt viele Formen an. 

Mit „Jede von uns“ wollen wir nicht nur aufzeigen, wie vielfältig Gewalterfahrungen sind und wie viele Frauen auf unterschiedliche Weise betroffen sind, sondern auch, dass jede von uns ein Vorbild gegen Gewalt sein kann. Wir wollen Mut zu sprechen und einander bestärken, uns nicht gefallen zu lassen, was uns nicht gefällt. Jede von uns kann Vorbild sein und keine muss perfekt sein.

Videos produziert von der Katholischen Frauenbewegung Österreichs und der Katholischen Jugend Österreichs

>> Link zu den Videos

>> "16 Tage gegen Gewalt": Katholische Jugend und Frauen sensibilisieren

>> Zusammenfassung von Informationen zum Thema  Gewalt gegen Frauen

 

Solidaraktion der Katholischen Frauenbewegung

Als Zeichen internationaler Solidarität mit Frauen, die derzeit besonders von Gewalt betroffen sind, lädt die Katholische Frauenbewegung ein am 8. Dezember ein Licht zu entzünden. Das kann in der Kirche sein, draußen auf dem Kirchenplatz oder zuhause. Im Gebet verbinden wir uns mit Frauen in der Ukraine, in Russland, im Iran, in Österreich, auf der ganzen Welt. 

>> Download Gebetsheft

>> Pressemitteilung 

 

Die Katholische Frauenbewegung der Diözese St. Pölten lädt herzlich zu Besinnungstagen im Advent ein. „Ein Licht der Hoffnung“ – unter diesem Motto stehen die Besinnungstage 2022. Sich in der Zeit vor Weihnachten ganz bewusst Zeit zum Innehalten zu schenken, zur Ruhe zu kommen, bei mir und bei Gott anzukommen – Mut und Hoffnung aus dem Glauben heraus zu schöpfen – dazu möchte die „Zeit für mich im Advent“ einladen. Was hilft uns dabei, wieder Mut und Hoffnung zu bekommen? Unser Glaube, unsere Hoffnung und die Liebe, die von Gott kommt, begleiten uns und geben uns Orientierung. Diesen Mut und die Hoffnung immer besser zu erkennen und zu leben, dem möchten wir bei den Besinnungstagen nachspüren. Biblische Hoffnungstexte begleiten uns dabei.

>> Download Einladung Besinnungstage

 

Am 15. Oktober fand im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten der „Tag für mich“ der Kath. Frauenbewegung statt. Unter dem Motto „Mit Mut und Hoffnung“ versammelten sich rund 100 Frauen aus der gesamten Diözese. Das Jubiläum „50 Jahre Ein Licht der Hoffnung“ der kfb-Missionskerzen-Aktion stand im Mittelpunkt und wurde feierlich mit einem Dank-Gottesdienst begangen, zelebriert von Dompfarrer Kann. Mag. Josef Kowar. Fast 2 Millionen für den guten Zweck verkaufte Missionskerzen innerhalb von exakt 50 Jahren, danke den vielen Frauen unserer Diözese, die so Großartiges tun, leisten und die Kirche beleben! Am Nachmittag fand ein Vortrag mit Barbara Pachl-Eberhart mit dem Thema „Guten Mutes bleiben. Hoffnung und Zuversicht auch in Zeiten wie diesen“. Danke allen Teilnehmerinnen und danke an das gesamte kfb-Diözesanleitungsteam für den stärkenden, MUT-machenden Frauentag.

>> Link zum Fotoalbum

 

Es braucht in dieser Zeit der intensiven Herausforderungen, die die Welt und das Leben uns stellen, viel Mut, damit wir Hoffnung haben, um gut in die Zukunft gehen zu können. Es braucht sogar Mut sich mit dem Thema Mut auseinanderzusetzen. Das kfb-Jahresthema lädt uns zum Nachdenken ein: wofür brauchen wir in unserem Leben, in unserem Engagement Mut? Wie und wo können wir als Mut-Macherinnen unterwegs sein?

Impulstreffen in den Dekanaten:

Dekanat Scheibbs: Pfarrheim Purgstall, 27. Oktober 2022, 19.30 Uhr >> Einladung
Dekanate Ybbs, Maria Taferl: Pfarrsaal Steinakirchen/Forst, 4. November 2022, 19.00 Uhr >> Einladung
Dekanat Zwettl: Pfarrheim Zwettl, 14. November 2022, 19.00 Uhr >> Einladung
Dekanat Amstetten: Pfarrzentrum Amstetten-St. Marien: 23. November 2022, 19.00 Uhr > Einladung
Dekanate St. Pölten, Melk, Neulengbach: Pfarrsaal St. Johannes Kapistran St. Pölten, 23. November 2022, 19.00 Uhr >> Einladung
Dekanat Waidhofen/Ybbs: Pfarrhof Kematen/Ybbs, 13. Jänner 2023, 14.00 Uhr >> Einladung

>> Link zum Menüpunkt Jahresthema

 
 

Sr. Philippa Rath OSB

Donnerstag, 22. September 2022, 18.30 Uhr

im Bildungshaus St. Hippolyt
Eybnerstraße 5
3100 St. Pölten

>> Hier zum Download Flyer

 

kfb-Frauenreise „Auf den Spuren der Hl. Klara nach Assisi“

Von 15. bis 20. Juli machten sich 200 Frauen aus ganz Österreich – darunter auch 27 Frauen aus der Diözese St. Pölten und Pfarrer Johann Lagler – auf den Weg nach Assisi um die Hl. Klara (1193/1194 – 1253) näher kennenzulernen. Klaras absolutes Vertrauen in Christus, der sie und ihre Mitschwestern schützte und führte, ihr Leben in Armut und Einfachheit inspirierten die Frauen der Kath. Frauenbewegung.

Der mystische Ort Assisi wurde erkundet – etwa die Basilika Santa Chiara in der die sterblichen Überreste der Hl. Klara aufbewahrt werden, die Kathedrale San Rufino, die eindrucksvolle Basilika San Francesco und natürlich das Kloster San Damiano, in dem die Hl. Klara jahrzehntelang lebte und auch starb – ein Ort mit einer ganz besonderen Spiritualität.

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