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Ein Tag für mich
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Eine neue Maiandacht der kfb St. Pölten ist entstanden. Der Behelf ist als Begleitheft gedacht, der alle zum Mitfeiern und Mitbeten einlädt. Ebenso für das persönliche Gebet zu Hause geeignet.

Format: A5
Einzelpreis: 1,-Euro
Ab 25 Stück: 0,90,- Euro

kfb-Büro St. Pölten, 02742/324 3373 oder oder im Behelfsdienst der Diözese St. Pölten, 02742/324 3317

Für den Wonnemonat Mai haben wir einen digitalen Impuls zur Gestaltung einer MaiandachtMaria – Kraftquelle für unser soziales Engagement

 

Diese Maiandacht wurde von der kfb Oberösterreich erstellt und wir haben Bausteine daraus entnommen, danke dafür. 

 

Mit dem Palmsonntag beginnen wir die Karwoche, die große und heilige Zeit der Feier und Erinnerung an den letzten Weg Jesu, den Weg durch Leiden und Tod zur Auferstehung. Jesus zieht nach Jerusalem ein – und die Leute jubeln ihm zu. Er zieht auf einem Esel ein, dem Lasttier der armen Leute. Er ist kein König, der sich über andere erhebt, sondern einer, der sich bückt und sich in aller Konsequenz den Menschen zuwendet - bis zum Tod am Kreuz.Wir Christinnen und Christen folgen Jesus nach. 

Heute sind wir es, die ihn mit Jubel und Gesang empfangen, mit Zweigen in den Händen und erwartungsvollem Herzen. Gerade heuer, wo vieles anders und aufgrund der Pandemie schwierig ist, tut es uns gut, in der Familie, in der Pfarre oder mit den Nachbarn zusammen zu kommen und gemeinsam mit Jesus zu feiern.

>> Download Spiritueller Impuls zum Palmsonntag

Foto: Anna Rosenberger
 

Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister spendete heuer das traditionelle Suppenrezept für das Benefiz-Suppenessen im Land NÖ: Erdäpfel-Steinpilzsuppe. Hier das Rezept zum Nachkochen.

Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Foto: Philip Monihart
 

Der 2. Fastensonntag ist in vielen Pfarren traditionell der Familienfasttag. In den Gottesdiensten werden kfb-Projekte der Aktion Familienfasttag vorgestellt, mit denen Frauen und ihren Familien in Ländern des Südens ein gutes Leben ermöglicht wird. Beim gemeinsamen Kochen und Essen von Suppen entsteht Gemeinschaft – in der Pfarre, aber auch mit den Menschen, für die gespendet wird. So wird es heuer nicht möglich sein aufgrund der Coronavirus-Pandemie. Doch wir laden ein, in Gedanken und Gebet diese Verbundenheit zu spüren.

>> Download spiritueller Impuls zum 2. Fastensonntag

Foto: Eva Gaderer
 

Das Benefiz-Suppenessen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten, zu dem Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner traditionell ins Landhaus lädt, setzt seit über 20 Jahren ein starkes Zeichen der Solidarität. Unter dem Motto „teilen spendet zukunft“ konnte die „Aktion Familienfasttag‘ die Situation vieler Frauen und Familien weltweit verbessern. Das heurige Fastensuppen-Rezept, eine Erdäpfel-Steinpilzsuppe, wurde von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Bischof Alois Schwarz, Anna Rosenberger, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung der Diözese St. Pölten und Anna Raab, Verantwortliche für die Aktion des Familienfasttages, gegen eine Spende an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landhaus ausgegeben. >> Hier gehts zum Bericht 

Foto: NLK Pfeiffer
 

Wir lassen uns nicht aufhalten – St. Pölten tanzt virtuell! One Billion Rising ist eine weltweite Bewegung, um jegliche Gewalt an Frauen und Mädchen öffentlich zu machen, sie anzuprangern und zu beenden. Um Frauen Mut zu machen, aufzustehen und zu handeln. So auch in Österreich und St. Pölten, wo seit Beginn der Kampagne im Jahr 2013 jährlich am Rathausplatz getanzt wurde. Aufgrund der gesetzlichen Covid-19-Schutzmaßnahmen wird die Aktion 2021 erstmals als Online-Event stattfinden. Alle sind willkommen, auch ohne tänzerische Vorkenntnisse.

Wann: Freitag, 12. Februar, 12.30 Uhr - 13.30 Uhr, via Livestream

In Kooperation mit der Tanzschule Schwebach werden wir mit Sabine Hubmayer im Tanzwohnzimmer auch heuer wieder gegen Gewalt an Frauen und Mädchen tanzen. Zum Live Event gibt es einen Link, der in Kürze in die Facebook Veranstaltung gepostet wird.

Zum Einstimmen und um „Break the Chain“ zu üben – hier geht‘s zum Tanz Tutorial von Sabine :-)

Foto: © mss/Salam Al Mujmee. Der St. Pöltner Rathausplatz war 2020 einer von vielen tausend Orten auf der Welt, wo sich solidarische Menschen gemeinsam versammelten, um für ein gewaltfreies Leben zu tanzen. Trotz Pandemie werden wir auch 2021 ein Zeichen in unserer Stadt gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzen, wenn auch im virtuellen Raum.
 

Ein spiritueller Impuls zum Thema Lachen und Fröhlichkeit 

Lachen ist gesund! Den Humor in herausfordernden Zeiten zu behalten, ist wichtig! Gerade jetzt, wenn soziale Kontakte eingeschränkt sind, ist es uns als Kath. Frauenbewegung der Diözese St. Pölten wichtig, unsere Frauengemeinschaft auf andere Art und Weise spürbar werden zu lassen – diesmal auf humorvolle Art und Weise.
 
Wir verschicken ja seit März per E-Mail stärkende, ermutigende spirituelle Impulse für Zuhause. Heute ergänzen wir diese digitalen Aussendungen mit einem Impuls rund um den Fasching, das Lachen, die Fröhlichkeit – in Papierform. Denn wir finden, dass es gerade in diesen oftmals recht düsteren Tagen ganz wichtig ist, den Humor nicht zu verlieren. Die Anregungen und Bausteine sollen ein Zeichen der Aufmunterung sein für dich und deine Lieben. Denn Lachen ist gesund und stärkt das Immunsystem!

>> Download Impuls "Und trotzdem ist Fasching"

 
Beispielland und Modellprojekt der Aktion Familienfasttag 2021 in Text und Video

AMOIXQUIC [Amoischkik] arbeitet seit 1997 mit indigenen Frauen im westlichen Hochland von Guatemala. „Ixquic“, der zweite Teil des Namens, geht auf die mythische Maya-Figur zurück, die für Selbstbestimmtheit und Fruchtbarkeit steht. Indigene Frauen sollen in der patriarchalen Gesellschaft Guatemalas, die Indigenen nur mit Abwertung begegnet, in ihrer ethnisch-kulturellen und weiblichen Identität gestärkt werden.

Die Frauen wissen, was sie brauchen
Bewusstseinsarbeit zu Frauenrechten steht im Zentrum. Darüber hinaus passen sich die Inhalte aber den Bedürfnissen der Frauen selbst an. Weil die Frauengruppe in San Isidor etwa feststellte, dass sie wirtschaftlich unabhängiger sein wollen, haben sie nach Möglichkeiten gesucht, wie sie selbst Einkommen erzielen könnten. Darum haben sie begonnen Naturseife zu produzieren, die sie auf den Märkten der Region verkaufen können. Mit dem so verdienten Geld tragen sie zur Schulbildung ihrer Kinder bei oder sie legen es in örtlichen Spargruppen an, denn indigenen Frauen ist das herkömmliche Bankensystem nicht zugänglich.

Mangelernährung wirksam bekämpfen
Ein anderes wichtiges Thema ist die grassierende Mangelernährung. Die Covid19-Pandemie hat hier die Lage weiter verschärft. Die Frauen von Amoixquic wissen nun, dass sie neben den traditionellen Bohnen und Mais vermehrt Vitamine, Eiweiß und andere Nährstoffe aus Gemüse und Fleisch brauchen für eine gesunde Ernährung. Darum bauen sie auf den kleinen landwirtschaftlichen Flächen, die ihnen zu Verfügung stehen, mehr Gemüse an und beginnen mit der Aufzucht von Kaninchen.

Das Video zur heurigen Aktion Familienfasttag

Foto: Eva Gaderer

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